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Zum Thema: Höchsteffiziente elektrische Maschinen, wie Energiesparmaschinen
und höchstdynamische Antriebe, nach dem Luftspulenprinzip
(aus der
Internetseite: http://www.sternen-motoren.de)
Viertes Herstellungsverfahren
für Wicklungen nach dem Luftspulenprinzip
(Auszug aus der 8. Deutschen Patentanmeldung DE
10 2004 034 611)
Inhaltsverzeichnis:
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
2. Figuren
3.Teilenummern (Extra Fenster)
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
Eine vierte Lösung der Aufgabe erfolgt durch ein Herstellungsverfahren
mit den Merkmalen des Patentanspruches 6, ist in Fig.79 bis 84 dargestellt,
und erfolgt in dem die Wicklung auf einem Wickeldorn vorgenommen wird,
der zwei Spulenaufnahmebereiche für die Wicklung bereit hält,
deren Grenzwand mindestens an einer Stelle zur Überleitung des ununterbrochenen
Leiters unterbrochen ist, und die Wicklung der Spulen in beiden Spulenaufnahmebereichen
zunächst von innen nach außen gegensinnig mit ununterbrochenem
Draht erfolgt. Danach wird die Grenzwand zwischen den entstandenen Teilspulen
entfernt und die Teilspulen in dem ersten Spulenaufnahmebereich zusammengefasst
(-geschoben) und diese erste Gesamtspule ist von dem nun wieder leeren
zweiten Spulenaufnahmebereich wie zuvor getrennt. In dem zweiten Spulenaufnahmebereich
wird nun eine weitere Teilspule von außen nach innen mit Hilfe von
in den Spulenraum eingreifenden Haken und/oder Schiebern gewickelt, wonach
die neue Teilspule zur restlichen schon bestehenden ersten Gesamtspule
räumlich zu einer neuen Gesamtspule zugefügt wird, und in dem
erneut leeren, abgetrennten zweiten Spulenaufnahmebereich wird nun eine
weitere Teilspule von innen nach außen gewickelt und anschließend
zur neuen Gesamtspule zusammengefasst u.s.w..
In einer Variante dazu gibt es mehr als zwei Spulenaufnahmebereiche, die
jeweils durch einen Trennschieber voneinander abgegrenzt sind. Die Teilspulen
werden in jedem Spulenaufnahmebereich separat nacheinander mit einem durchgehenden
Draht in der Weise, wie beschrieben gewickelt, nur dass die Teilspulen
erst ganz zum Schluss, wenn die Trennschieber zwischen den Spulenaufnahmebereichen
(ähnlich der Fig.60) entfernt wurden, zu einem Spulenbündel
zusammengeschoben oder gepresst werden.
Dieses Herstellungsverfahren in seinen beiden Varianten wird in Verbindung
mit Wickelkörpern eingesetzt, die die Spule entweder in einer Ebene
wickeln und somit ähnlich aufgebaut sind wie die in Fig.1,2,60,50,57
oder die die Spule sofort in die gebogene oder gefaltete Endform wickeln.
Vorteil dieses Verfahrens ist es, dass eine Spule auf einfache Weise maschinell
hergestellt werden kann, die eine Verschiebung der Spulenlagen zueinander
in jeder gewünschten Richtung zulässt, ähnlich wie in Fig.60
die Windungsaufnahmebereiche. Außerdem ist eine einfache Herstellung
einer lagenweise linksgängigen und rechtsgängigen Spiralwicklung
vorzugsweise kreiszyklischen Wicklung möglich, die auch ihren Spuleneingang
und Spulenausgang im Umfangsbereich des Spulenbündels hat. Somit
sind die drei genannten Probleme der Aufgabenstellung gelöst.
Zu dem Hauptanspruch und in den Nebenansprüchen erfundenen Herstellungsverfahren
sind die wichtigsten Weiterbildungen in den Unteransprüchen beschrieben,
so wie hier in ausführlicher Weise.
Eine Weiterbildung der vierten Lösung der Aufgabe ist in Fig.79,80,81,83
gezeigt und besteht in Varianten der Wicklung der Spule von außen
nach innen und ist ein Teil dieser Figuren.
In einer Variante werden die Fig.79,82,83 zeitweise als Treppe angeordneten
Schieber ersetzt durch einen Treppenschieber aus Fig.81 oder in einer
zweiten Variante durch einen "Roll" Treppenschieber der Fig.84a,84b,
dessen Anwendung in Fig.80 gezeigt wird. Für die Herstellung dieser
Ausgestaltung der Variante muss Fig.80 nur durch den Trennschieber, wie
in Fig.79 eingesetzt, ergänzt werden. Der Trennschieber der Fig.83
ist hier ausgelegt für einen schmalen, rechteckigen Kern des Wickelkörpers.
Eine Weiterbildung der ersten (erste Grundvariante), zweiten, dritten
und vierten Lösung der Aufgabe, wie in Fig.1,2, 5,6 dargestellt,
ist im Patentanspruch 7 angegeben und besteht darin, dass in Wickelachsrichtung
benachbarte Spulenlagen im späteren Umfangsbereich versetzt zueinander
liegen und von Windung zu Windung eine längere Windungslänge
aufweisen, wobei diese Verlängerung die unterschiedlichen Biegeradien
bei der Biegung oder Faltung ausgleicht, so dass im Umfangsbereich nach
der Faltung Fig.5 ein möglichst kompaktes Spulenbündel entsteht,
welches im wesentlichen einen gleichmäßigen Abstand zur Rotationsachse
der Maschine und/oder zum inneren magnetischen Körper hat.
Der Vorteil dieser Weiterbildung ist im Zusammenhang mit der ersten, zweiten,
dritten und vierten Lösung der Aufgabe, dass die Spule im Umfangsbereich
nach der Faltung ein gleichmäßiges Spulenbündel aufweist,
da die unterschiedlichen Windungslängen vor der Faltung bei der Wicklung
berücksichtigt wurden. Damit ist das erste Problem der Faltung in
der Aufgabenstellung gelöst.
Bei einer Weiterbildung der ersten (erste Grundvariante), zweiten, dritten,
vierten Lösung der Aufgabe, im Patentanspruch 55 angegeben, ist in
Fig.1a-1d, Fig.50a-d teilweise gezeigt und ist der Kern des Wickelkörpers
nicht wie in Fig.1,13,20,27,37,40,43,46 angegeben ein Körper mit
einer schmalen und rechteckigen Querschnittsfläche, sondern hat eine
rechteckige, sechseckige, runde, ovale, ellipsenförmige, rautenförmige
Querschnittsfläche.
Der Vorteil ist, dass dadurch Herstellungsmethoden für die Spulen
der in EP99 08683 angegebenen Konstruktionsformen, wie Trommelwicklungen,
kugelförmige, doppelkegelförmige oder ellipsenförmige Wicklungen
mit beidseitiger U- oder V-förmiger Achsannäherung realisiert
werden.
Die Variation des Grundkörpers um die die Spule oder Wicklung gewickelt
oder gefaltet wird, gilt auch für die Herstellungsverfahren der fünften
bis zwölften Lösung der Aufgabe, so dass nicht nur Doppel-Scheibenwicklungen,
die hier vorwiegend beispielhaft gezeigt werden, mit den erfindungsgemäßen
Herstellungsverfahren realisiert werden könne, sondern auch: Trommel-Scheibenwicklungen,
das sind Trommelwicklungen mit sich, im Schnitt längs der Achse gesehen,
an die Achse oder Welle rechtwinklig annähernden Wicklungsteilen,
und
Trommel-Kegelwicklungen, das sind Trommelwicklungen mit sich, im Schnitt
längs der Achse gesehen, schräg an die Achse oder Welle annähernden
Wicklungsteilen, und
Doppel-Kegelstumpfwicklungen, das sind Wicklungen die sich, im Schnitt
längs der Achse gesehen, beidseitig vom Umfangsbereich schräg
der Achse oder Welle annähernden, und
Glocken-Scheibenwicklungen, das sind Trommelwicklungen, im Schnitt längs
der Achse gesehen, mit sich einseitig an die Achse oder Welle rechtwinklig
annähernden Wicklungsteilen, und
Glocken-Kegelwicklungen, das sind Trommelwicklungen, im Schnitt längs
der Achse gesehen, mit sich einseitig an die Achse oder Welle schräg
annähernden Wicklungsteilen, und
Kugelwicklungen, das sind Wicklungen die sich, im Schnitt längs der
Achse gesehen, beidseitig vom Umfangsbereich kreisförmig der Achse
oder Welle annähernden, und
Ellipsenwicklungen, das sind Wicklungen die sich, im Schnitt längs
der Achse gesehen, beidseitig vom Umfangsbereich elliptisch der Achse
oder Welle annähernden und diese Wicklungen haben entweder scheiben-
oder trommelförmiges Aussehen.
In einer Weiterbildung der ersten bis fünften Lösung der Aufgabe,
die in Patentanspruch 10,17,24,25,26,28,29,30,31,32,33 angegeben ist,
sind auf dem Wickelkörper ein oder beidseitig des Spulenschenkels
Schiebe- und/oder Haltevorrichtungen angebracht, dessen Schieber, Halter,
Schieber/Halter oder hakenförmige Schieber/Halter oder Ähnliches
in den Spulenaufnahmebereich schiebbar sind und die vorzugsweise motorisch
betrieben werden und die vorzugsweise im späteren Umfangsbereich
oder achsnahen Bereich der noch zu faltenden Spule oder im Umfangsbereich
oder achsnahen Bereich der sofort in die Endform zu wickelnden Spule angebracht
werden.
Der Vorteil des Einsatzes solcher Schiebe- und/oder Haltevorrichtung ist,
dass die Wicklung durch sie geordnet durchgeführt werden kann und
sie ermöglichen die Einhaltung der genauen Windungslängen, Windungsbögen
und Windungslage und die Wicklung vom Spuleninneren nach außen und
vom Spulenäußeren nach innen.
Die erste Ausgestaltung diesbezüglich ist in Patentanspruch 11 angegeben
und in Fig.13-19 dargestellt. Hier sind beidseitig des Spulenbündels
Schiebe/Haltevorrichtungen angebracht, die motorisch betrieben werden
(M5-M6 und M7,M8), wobei einseitig Schieber/Halter gleichen Querschnitts
Fig.16,17,H1-H11 und gegenüberliegend Schiebe/Halter unterschiedlichen
Querschnitts Fig.18,S1-S5 angebracht sind. Die Windungen werden zunächst
über den für den jeweiligen Biegeradius der Windung geeigneten
Schieber/Halter S1-S5 gebogen (Fig.16) und dann auf den vorgesehenen Halter
H1-H11 gelegt, der dafür um einen Windungsdurchmesser motorisch ausgefahren
wird.
Eine Besonderheit ist hier, dass die Fixierung des kompakten Spulenbündels
mittig im späteren achsnahen Bereich geschieht und dadurch beide
späteren Umfangsbereiche zunächst aufgefächert gewickelt
werden. Die anschließende Faltung auf einen Faltkörper ähnlich
dem von Fig.4,5 wird in Fig.15 dargestellt.
Eine zweite Ausgestaltung diesbezüglich ist in Fig.20-26 dargestellt,
wobei auch hier beidseitig des Spulenbündels Schiebe-/Haltevorrichtungen
angebracht sind. Ein Vorteil ist hier darin zu sehen, dass nur ein späterer
Umfangsbereich aufgefächert gewickelt wird und das Spulenbündel
bis zur Spulenmitte kompakt fixiert wird. Dadurch ergeben sich die Windungsgruppen
in anderer Formation in Fig.23 als in Fig.16 der vorhergehenden Weiterbildung.
Eine Besonderheit, die auch auf andere Weiterbildungen mit beidseitigen
Schieber/Haltern angewendet werden kann ist in Fig.24 zu sehen und besteht
darin, dass die Schieber S1-S5 wie ein Schwalbenschwanz am Ende mittig
geschlitzt sind, wobei die Halter H1-H11 in den Schlitz 16 hineinfahren
können, so dass die Halter H1-H11 nicht notwendiger weise als Schieber/Halter
ausgeführt werden müssen, sondern auch fest stehen können.
Die Ausgestaltung der Fig. 14 bis 20 ist in diesem Punkt der Weiterbildung
in den Fig.20 bis 26 im Vorteil, da dort die Spulen egal in welcher Lage
sie gewickelt werden, sich ohne zusätzliche Vorrichtungen auf den
Haltern H1-H11 halten, da die Lage der Halter einen Winkel über 90°
zu dem Windungsverlauf der Spule Richtung achsnahem Bereich einnimmt.
Eine Besonderheit der Weiterbildungen der Fig.13-19 und Fig.20-26 ist,
dass die Halter in Fig.17 und 26 nicht formgebend sind, sondern Windungen
mit unterschiedlichen Biegeradien, die durch das Biegen über die
formgebenden Schieber in Fig.18,24 entstanden sind, lediglich an einem
Punkt des Leiters in der Position halten.
Bei einer dritten Ausgestaltung diesbezüglich von Fig.27-33, die
in Patentanspruch 12 angegeben ist, ist die Besonderheit, dass die Windungen
direkt und auf feststehende Halter mit einheitlichem Biegeradius gewickelt
werden und die gegenüberliegenden Schieber/Halter der anderen Weiterbildungen
entfallen. Dadurch liegen die einzelnen Windungen in einem größeren
Abstand zur Wickelachse, als in Fig.20,21, woraufhin die Halter in einem
Winkel größer als 90° zum radialen Spulenverlauf der Fig.28
liegen können und die Windungen somit in jeder Lage der Wickelachse
oder der Spule, von den Haltern ohne zusätzliche Hilfe in Position
gehalten werden können, ohne dass diese von der Halterung rutschen,
wie es bei Fig.23 für einige Wickelachslagen der Fall sein könnte.
Die fertig gewickelte Spule der Fig.28 wird dann vorzugsweise aus der
Halterung genommen und auf eine Faltvorrichtung vom schon kompakten Spulenbündelbereich
ausgehend, ähnlich wie in Fig.5 in Achsrichtung beidseitig begrenzt
hin zum noch aufgefächerten zweiten Umfangsbereich gepresst. Auf
diese Weise nehmen die Windungen automatisch ihre Idealposition auch im
zweiten Umfangsbereich ein und passen ihre zunächst einheitlichen
Biegeradien auf den kleinsten Biegeradius aufbauend an.
In Fig.15,22,29,42,45 sind verschiedene Vorrichtungen zur Faltung des
Spulenbündels in der späteren Rotationsebene zu sehen.
Die Faltvorrichtung von Fig.22 und Fig.29 ist dreigeteilt, wobei jeweils
zwei Teile durch ein Scharnier oder ähnliches drehbar zueinander
verbunden sind. Die Faltung geschieht dann in den eingezeichneten Schritten.
Die Wicklung auf dem Wickelkörper geschieht in allen Weiterbildungen
entweder in dem der Wickelkörper mit der Wickelwelle rotiert oder
in dem der Wickelkörper mit der Wickelachse steht und der Wickeldraht
um den Wickelkörper rotiert.
Die Auffächerung der Spulen, der in der zweiten und dritten Grundvariante
der ersten Lösung der Aufgabe ist in einer anderen nicht dargestellten
Weiterbildung auf die zweite Lösung der Aufgabe angewendet, die hier
im späten Umfangsbereich und/oder achsnahen Bereich angewendet wird
und ist in Patentanspruch 8 und 9 angegeben. Die dadurch erzielten Vorteile
sind ähnlich denen der zweiten und dritten aufgefächerten Grundvariante
des Herstellungsverfahrens der ersten Lösung der Aufgabe.
2. Figuren
Gleiche Bauteile haben in allen Figuren gleiche Bezugszahlen.
Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand einer Zeichnung
beschrieben.
Fig.79-84 zeigen Ausgestaltungen der Herstellungsverfahren
der vierten Lösung der Aufgabe
Fig.79-84 zeigen ein Herstellungsverfahren
von Spulen, im Schnitt des Spulenbündels, deren Spulenlagen spiralförmig
oder bevorzugt kreiszyklisch verlaufen
Fig.79-84 zeigt Herstellungsverfahren von Spulen im Schnitt des Spulenbündels,
deren Spulenlagen spiralförmig oder vorzugsweise kreiszyklisch verlaufen
und abwechselnd vom Spuleninneren nach außen und dann vom Spulenäußeren
nach innen gewickelt werden. Hier ist vorzugsweise der Spulenanfang A'
mit einem durchgängigen Draht gewickelt, bei dem zwei Teilspulen
gegensinnig zueinander von innen nach außen gewickelt werden (Fig.79-(1),
Fig.84-(16,17)).
Fig.79 zeigt an sieben Wickelschritten
so ein Spulenherstellungsverfahren

Fig.79 zeigt an sieben Wickelschritten
so ein Spulenherstellungsverfahren, wobei in Abbildung 1,2 und in Abb.6,7
die Wicklung von Teilspulen von innen nach außen gezeigt wird. Die
Wicklung einer Teilspule von außen nach innen ist in Abb.3-5 zu
sehen.
Eine Besonderheit dieser Wickelmethode, die auch die Grundlage der vierten
Lösung der Aufgabe bildet ist die Verwendung eines Trennschiebers
21, der zunächst als parzielle Trennwand zwischen zwei Spulen dient,
von denen mindestens eine gerade neu gewickelt wird. Nach Fertigstellung
der neu gewickelten Teilspulen wird der Trennschieber 21 aus dem Wickelraum
entfernt und die Teilspulen zusammengeschoben mit einem seitlich eingreifenden
Spulenbündelpresser 24.
Eine weitere Besonderheit ist die Wicklung der Teilspule von außen
nach innen, wofür hier treppenförmig angeordnete Schieber 23b
eingesetzt werden.
Fig.80 zeigt den Einsatz eines Treppenschiebers
in einem Spulenherstellungsverfahren von Fig.79

Fig.80 zeigt den Einsatz eines Treppenschiebers
23c der Fig.83a,b, der bei der Wicklung einer dreilagigen Spule für
die Wicklung einer Teilspule vom Spulenäußeren nach innen eingesetzt
wird (Abb.1-4) und darüber hinaus als Wickelgrenze bei der Wicklung
von außen nach innen dient (Abb.5).
Fig.81,82,83,84 zeigt verschiedene
Treppenschieber

Fig.81 zeigt einen Treppenschieber
23b, der wie eine kompakte Treppe aufgebaut ist und die einen einzigen
Schieber bildet.
Fig.82 zeigt einen Treppenschieber
23b, der aus einzelnen unabhängig voneinander bewegbaren Schiebern
gebildet wird und in Fig.79 eingesetzt wird.
Fig.83 zeigt den Schieber 21 und
einen Treppenschieber in einer Seitenansicht, wobei dieser der Treppenschieber
23a oder 23b oder 23c der Fig.81,82,84 sein kann.
Fig.84a,84b zeigt einen Treppenschieber
23c, dessen Stufen nach dem Vorbild einer Rolltreppe auf eine Ebene zusammenschiebbar
sind, dessen Einsatz in Fig.80 gezeigt ist.
Erfinder/ Autor:
Dipl.-Ing. Jörg Bobzin ist Forscher und Entwickler von hocheffizienten
elektrischen Maschinen und ganzheitlicher Wissenschaft und Technik
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