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Zum Thema: Höchsteffiziente elektrische Maschinen, wie Energiesparmaschinen
und höchstdynamische Antriebe, nach dem Luftspulenprinzip
(aus der
Internetseite: http://www.sternen-motoren.de)
Achtes Herstellungsverfahren
für Wicklungen nach dem Luftspulenprinzip
(Auszug aus der 8. Deutschen Patentanmeldung DE
10 2004 034 611)
Inhaltsverzeichnis:
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
2. Figuren
3.Teilenummern (Extra Fenster)
1. Beschreibung des Herstellungsverfahrens
Eine achte Lösung der Aufgabe erfolgt durch ein Herstellungsverfahren
mit den Merkmalen des Patentanspruches 46, ist in Fig.105 gezeigt und
wird in Form einer Gleichstromwicklung als Wellen- oder Schleifenwicklung
mit Spulen, die um einen Wicklungsschritt zueinander versetzt gewickelt
werden und sich dabei gegenseitig überlappen, dadurch erreicht, dass
die Wicklung um einen inneren magnetischen Körper der Maschine erfolgt,
der während der Wicklung exzentrisch zur Wicklung gelagert ist und
mit seinem größten Radius an die Stelle des zu bewickelnden
Umfangsbereichs gedreht wird und über diesen direkt oder über
einen dazwischen liegenden zylindrischen Körper oder Rahmen, den
der mittlere magnetische Körper bei der Bewicklung stützt, erfolgt.
Die exzentrische Verdrehung des mittleren magnetischen Körpers bei
der Wicklung hat den Vorteil, dass Abstandhalter, die die Wicklung in
Abstand zu dem zentrierten mittleren magnetischen Körper halten entfallen
und in Folge dessen auch die Wicklung im Umfangsbereich nach Art einer
Garnrolle lückenlos bewickelt werden kann, wobei aufeinanderfolgende
Windungen direkt nebeneinander im Umfangsbereich gelegt werden. Bei einem
Einsatz eines hohlzylindrischen Rahmens kann dieser dünnwandiger
ausgeführt werden, da er die Zugkraft der Bewicklung nicht alleine
tragen muss in Folge der Unterstützung durch den mittleren magnetischen
Körper.
Zu dem Hauptanspruch und in den Nebenansprüchen erfundenen Herstellungsverfahren
sind die wichtigsten Weiterbildungen in den Unteransprüchen beschrieben,
so wie hier in ausführlicher Weise.
Eine Weiterbildung der achten Lösung der Aufgabe ist im Patentanspruch
47 angegeben und in der Fig.105 gezeigt.
Hier ist der mittlere magnetische Körper axial geteilt und wird während
der Wicklung in axialer Richtung um ca. die doppelte Luftspaltlänge
der elektrischen Maschine auseinander bewegt. Zur Führung und Zentrierung
des hohlzylindrische Rahmens sind vorzugsweise Stifte (44b) oder Kämme
(44c), in der Funktion als Abstandhalter (44), radial umfangsseitig in
den Rahmen eingebracht, die zwischen die beiden Scheiben des mittleren
magnetische Körpers ragen. Dies hat den Vorteil, dass der Rahmen
bei der Bewicklung nicht von den Scheiben rutscht und zwischen benachbarten
Windungen ein Abstand erzeugt wird.
In einer anderen Ausgestaltung wird während der Verdrehung des exzentrisch
gelagerten mittleren Körpers die axiale Auseinanderbewegung beider
Teile des mittleren magnetischen Körpers gemindert, so dass sie bei
der Verdrehung nicht gegen schon fertige Spulen schleifen. Die axiale
Beweglichkeit der Scheiben ist in Weiterbildungen durch ineinander versenkbare,
plane oder schräge Ebenen oder ein Gewinde (Fig.105) eine Passung
(Fig.106,107), einen Bajonettverschluss oder Ähnliches (Fig.110)
realisiert.
2. Figuren
Gleiche Bauteile haben in allen Figuren gleiche Bezugszahlen.
Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand einer Zeichnung
beschrieben.
Fig.105 zeigt ein Herstellungsverfahren der achten
Lösung der Aufgabe in einer Schnittdarstellung, ähnlich
der in Fig.103
Fig.105a zeigt ein Detail der Fig.105
vergrößert
Fig.105b zeigt ein Detail der Fig.105
vergrößert

Fig.105 zeigt ein Herstellungsverfahren
in einer Schnittdarstellung einer zweischichtigen Gleichstromwicklung
3 über einem hohlzylindrischen Rahmen 43, der einen mittleren magnetischen
Körper 25 umgibt, der exzentrisch innerhalb eines Hohlzylinders gelagert
ist und immer im aktuellen Wickelbereich der Spule 3 mit den Hohlzylinder
58 in Berührung tritt. Eine Besonderheit ist hier, dass der mittlere
magnetische Körper 25 axial in die Scheibenkörper 25a und 25b
geteilt ist, wobei im Umfangsbereich durch den Hohlzylinder 58 radial
eingesetzte Abstandshalter 44b zwischen die Scheiben 25a und 25b ragen
und so den Hohlzylinder 58 bezüglich der Scheiben in axialer Position
hält. Die beiden Scheiben 25a und 25b sind hier beispielhaft in Achsnähe
durch ein Gewinde miteinander verbunden und gegeneinander drehbar, wodurch
der Abstand der Scheiben zueinander reguliert wird.
Die Wicklung erfolgt mit Hilfe von axial angreifenden Stempeln 20 (24)
die die Spule kurzfristig beim genauen Verlegen in Position halten.
Erfinder/ Autor:
Dipl.-Ing. Jörg Bobzin ist Forscher und Entwickler von hocheffizienten
elektrischen Maschinen und ganzheitlicher Wissenschaft und Technik
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