Konstruktionsformen

 


Aus einer Vielzahl von möglichen konstruktiven Ausgestaltungen des Luftspulenprinzips sind einige grundsätzliche Konstruktionsformen dargestellt, die am Anfang der Entwicklungs-arbeit (Patentanmeldung 1) standen und die sich an bekannte Maschinenformen anlehnen.
So kann man sich hier einen Überblick über mögliche neue Maschinenformen des Luftspulenprinzips verschaffen.
Die letztendliche Auslegung der Maschinen hat der Fachmann noch vorzunehmen, wie z.B. daß die Maschinenfläche voll genutzt wird, durch mehr Spulen der gleichen Art, als in diesen Zeichnungen angegeben.

Weiter auskonstruierte Maschinen finden Sie in den späteren Entwicklungen der Patentan-meldungen 2 bis 8 und den Gewinnbeispielen.

Im Buch "Das Luftspulenprinzip" finden Sie die jüngsten Weiterenwicklungen in einem Extrakapitel.

Die hier dargestellten Konstruktionsformen können dann gemäß aller gängigen Maschinen-arten als synchron- oder asynchron arbeitende Maschinen (als Motor und/oder Generator) aufgebaut werden. Beispiele dafür sind: DC-, EC-Motoren, Synchronmaschinen, Asynchronmaschinen u.a. als Kurzschluss- oder Schleifringläufer, Drehstrom- oder Wechselstrommaschinen als Innen- oder Außenläufer usw..

Die Konstruktionsformen sind in folgende Gruppen unterteilt:


Rotierende Maschinen

 

Linearmaschinen

Das Unterscheidungsmerkmal der Konstruktionsformen von den rotierenden Maschinen ist vor allem die Art der Biegung oder Faltung der Luftspule und deren Lage zur Achse oder Welle.
Darüber hinaus werden verschiedene Wicklungen vorgestellt.

 

Das Unterscheidungsmerkmal der Konstruktionsformen von den linearen Maschinen ist vor allem die Art der Biegung oder Faltung der Luftspule quer zur Bewegungsrichtung.
Darüber hinaus werden verschiedene Wicklungen vorgestellt.