Sehr geehrte/r Interessent/in,
dies ist eine Kurzinformation über eine der elektrischen Maschinen,
die aus dem von mir neu entwickelten Maschinenkonzept, dem ich den Namen
"Luftspulenprinzip" gab, hervorgeht.
Das Luftspulenprinzip ist ein Konzept, das die von M. Faraday im Zeitraum
von 1821-1851 erforschten Idealbedingungen zur optimalen Energieumsetzung
zwischen freiem Leiter und magnetischem Feld erstmals zu 98% umsetzt und
so zu hocheffizienten und hocheffektiven elektrischen Maschinen führt.
Die daraus hervorgehenden Maschinen sind im Vergleich zu bestehenden Luftspulenmaschinen
und deren Anwendungen ein riesiger Entwicklungssprung bezüglich
aller Maschinenkennwerte.
Die Maschinen erreichen nach dem Luftspulenprinzip so hohe Wirkungsgrade
bei zudem kleinen Abmessungen, daß das Luftspulenprinzip, auch über
die klassischen Anwendungsgebiete herkömmlicher Luftspulenmaschinen
hinaus, in Zeiten der Energieknappheit und des gesteigerten Umweltbewustseins,
auch die zeitgemäßen alternativen Maschinen zu herkömmlichen
Eisenankermotoren, in allen Leistungsbereichen liefert.
Das Luftspulenprinzip kann in jeder herkömmlichen Maschinenart als:
DC-Motor, EC-Motor (bürstenloser DC-Motor), AC-Motor, als Synchron-,
Asynchronmotor und/oder als Generator und
in den Konstruktionsformen:
einer Scheibenmaschine, einer Trommelmaschine einer Glockenmaschine
oder einer Linearmaschine, sowie in ganz neuen konstruktiven Varianten,
die das Luftspulenprinzip hervorbringt, aufgebaut sein.
Hierbei können die magnetischen Pole elektromagnetisch oder permanentmagnetisch
erregt, sowohl Außen-, als auch Innenpole sein.
Zunächst möchte ich Ihnen ergänzend zu meinen drei Fachaufsätzen
eine kleine Kurzübersicht über verschiedene Aufbaumöglichkeiten
am Beispiel einer Konstruktionsform geben.
Der neue Maschinentyp wird nun im folgenden anhand
einer Doppel-Scheibenmaschine (Axialfeldmaschine mit zwei parallel verlaufenden
Luftspalten (Anlage 1) vorgestellt:
1. Synchronmaschinen
1.1. Das Prinzip der Doppel-Scheibenmaschine anhand eines Generators
Fig.1/2 zeigt den Aufbau eines Doppel-Scheibengenerators nach
dem Luftspulenprinzip, der z.B. für kleine Windturbinen für
Batterieladung geeignet ist [weierführend Gewinnbeispiel
2]. Jede Luftspule 3 der Wicklung ist um eine mittlere Scheibe 6 (in
diesem Fall berührungslos) herumgefaltet und verläuft beidseitig
dieser, in jeweils einem Luftspalt 4', 4'', bis vorzugsweise in Achsnähe.
Dies hat den Vorteil, daß die Wickelköpfe oder wenig wirksamen,
evolventen Leiter herkömmlicher Scheibenspulen im hochwirksamen Umfangsbereich
(hohe Geschwindigkeit) völlig entfallen und durch ideal (rechtwinklig
zur Bewegungsrichtung) verlaufende Leiter ersetzt werden, die zudem und
in vollem Umfang (d.h. über die volle Maschinenfläche) genutzt
werden können. So wird eine ca. 90%ige ideale Nutzung des Leiters
erreicht. Im Vergleich dazu liegt die wirksame Länge der Spulen der
herkömmlichen Scheibenmaschinen bei ca. 50%, die sich außerdem
noch im Bereich geringerer Geschwindigkeiten befindet.

Bei dem neuen Maschinenkonzept besteht zusätzlich
die Möglichkeit die noch ungenutzten Leiter 20 im umfänglichen
Faltbereich 18 der Spule, die zwar kurz aber hocheffektiv [siehe z.B.
Gewinnbeispiel 2, Bild 2
und 3] sind, mit Extrapolen mit radialem Magnetfeld auszustatten.
Die schematischen axialen Schnittzeichnungen der Fig. 3 bis 7 zeigen
dazu verschiedene Möglichkeiten, die eine Spulennutzung von ca. 98%
[siehe auch Fachaufsatz
1, Bild 15 und 16 und Fachaufsatz
2, Doppel-Scheibenmaschine] und dadurch eine weitere Effizienzsteigerung
und u.a. eine weitere Leistungssteigerung von mehr als 118% (bei dieser
Spulengeometrie) ergeben.
D
Das Luftspulenprinzip führt dazu, daß nicht nur der Leiter,
sondern auch das Magnetmaterial und die Maschinenfläche hocheffizient
genutzt werden, woraus sich viele Vorteile für Motoren und Generatoren
ergeben:
- - Die Maschinen brauchen, um die gleiche Leistung herkömmlicher
Scheibenwicklungen (mit dem Durchmesser von Fig.2) zu erreichen, nur
etwa den halben Durchmesser (Maschinenumfang 8 in Fig.2) und sparen
dabei sogar noch Magnetmaterial ein [Gewinnbeispiel
2, Bild 4 und Gewinnbeispiel
1, Doppel-Scheibenmaschine 3].
- Die Motoren sind wesentlich dynamischer, da die mechanische und elektrische
Zeitkonstante kleiner ist.
- - Der Wirkungsgrad steigt erheblich aufgrund der eingesparten
Kupferverluste.
- Die Maschinen sind leichter (geringe Gesamtmasse).
- Durch die Faltung der Spule ist ein flexibler konstruktiver Aufbau
möglich.
-
- Die Maschinen erreichen aufgrund der idealen Leiternutzung im Umfangsbereich
hohe Drehmomente.
- Die lineare Spannungsdrehzahlkennlinie, ist ideal für Drehzahlregelung,
Batterieladung und Sensierung der Motorkennwerte zur Fehlererkennung.
- Gegenüber Eisenankermotoren werden zusätzlich Eisenverluste
eingespart, die in etwa 30% der Verluste eines Motors klein und mittlerer
Leistung ausmachen.
- Bei gleichem Durchmesser haben die Motoren eine Leistungssteigerung
gegenüber herkömmlicher Luftspulenmotoren von mindestens 300%,
so daß mit Scheibenmaschinen nun wesentlich höhere Leistungen
erreicht werden können, ohne unzumutbare Durchmesser oder Fliehkraftprobleme
zu bekommen. Dies eröffnet ganz neue Einsatzbereiche, wie z.B.
als Fahrzeugantriebe höherer Leistung, wie für Gabelstabler
und Autos mit der Energiespeicherung durch Brennstoffzellen oder als
Startergeneratoren für Autos der nächsten Generation.
- Weitere Vorteile sind in meinen Fachaufsätzen
I und II und in den anderen
Angeboten, sowie in den Gewinnbeispielen beschrieben.
1.2. DC-Doppel-Scheibenläufermotor
In Fig.8/9 zeigen Ansichten als schematischen Schnitt durch eine
Weiterbildung eines DC-Scheibenläufermotors nach dem Luftspulenprinzip.
Hier handelt es sich um eine Zweischichtwicklung im Magnetbereich, die
schon bei herkömmlichen Scheibenläufern in ungefalteter Spulenform
verwendet wird.
Hier bei der gefalteten Luftspule ist der ideale Verlauf der Spulenseiten,
bis hin in den Umfangsbereich, gut zu sehen. Die magnetischen Pole (gestrichelt
in Fig 9) sind kreissegmentförmig, wobei die volle Maschinenfläche
zum wirksamen Bereich gehört und nicht wie bei herkömmlichen
Maschinen dieser Wickeltechnik kreisrunde Flächen der Pole nur einen
Teil der Maschinenfläche, mit Ausnahme des kleinen achsnahen Bereichs,
nutzen [Fachaufsatz 1, Bild7].
In Achsnähe sind die magnetischen Pole abgerundet, so daß auch
da die maximal mögliche Maschinenfläche genutzt wird. Der Gewinn
einer ähnlichen Doppel-Scheibenmaschine gegenüber eines herkömmlichen
Scheibenläufers wird in Gewinnbeispiel
5 ermittelt.
1.3. EC-Doppel-Scheibenmotor
Fig.10 zeigt einen schematischen Aufbau eines EC-Scheibenmotors
nach dem Luftspulenprinzip im Schnitt, mit sechs Spulen 3 und acht kreissegmentförmige
Polen 27, sowie mit mehreren Magnetfeldsensoren 17. Dies ist eine Weiterbildung
von Motoren, die z.B. in CD-Playern, DVD-Geräten, Disketten- und
CD-Laufwerken eingesetzt wird und zu leichten, kompakten und leistungsstarken
Geräten mit u.a. hohem Wirkungsgrad führt. Hier ist auch eine
Zweischichtwicklung mit zueinander um eine halbe Spulenweite verdrehten
Spulenschichten möglich, so dass eine optimale Maschinenflächennutzung
erreicht wird.
1.4 Neue Wicklungsarten für Scheibenmaschinen
Desweiteren können durch die erfindungsgemäße Faltung
der Spule bzw. Wicklung um die mittlere Scheibe ganz neue Wicklungsarten
z.B. für Scheibenmaschineneingesetzt werden:
Hierzu gehören Zweischicht-Schrägwicklungen, die bisher nur
in DC-Glockenläufern (Korbankermotoren) und in EC-Glockenmotoren
eingesetzt werden konnten (Fachaufsatz
2, Bild 4). Diese Wicklungen haben einerseits einen einfachen Aufbau,
sind selbsttragend und darüber hinaus werden nun auch noch die Leiter,
die Maschinenfläche und das Magnetmaterial durch die Spulenfaltung
hocheffizient genutzt.
Erstmals können diese Schrägwicklungen
nun auch für Scheibenmaschinen eingesetzt werden und führen
zu dem noch zu hocheffizienten Maschinen (Fachaufsatz
2, zum Bild 9).
Für einen achtpoligen DC-Scheibenmotor sind die beiden axialen Wicklungsansichten
der beiden Luftspalte in Fig.11/12 als Wickelschema zu sehen .
Die mit N, S gekennzeichneten Flächen 32 sind die wirksamen Polflächen,
die wie man sieht bis zum Umfangsbereich reichen und da höchste Erträge
bringen. Die Leiter verlaufen sehr effektiv zur Bewegungsrichtung.

In Fig.13/14 ist das Prinzip so einer Zweischicht-Schrägwicklung
als Wickelschema für einen zweipoligen Scheiben-Motor zu sehen.

Bei der Herstellung der Maschine der Fig.11-14 wird der mittlere Körper
29 von der Spule eingewickelt. Diese Wickelmethode wird seit 30 Jahren
erfolgreich bei herkömmlichen Glockenläufern praktiziert, bei
denen allerdings nur der zylindrische Umfangsbereich der Wicklung mit
einem Magnetfeld ausgestattet wird, wodurch sehr viel Leiter als Wickelkopf
ungenutzt bleibt. Einen großen Fortschritt bietet dagegen die Stirnflächennutzung.
Bei Glocken-Scheiben- oder
Trommel-Scheibenmaschinen
nach dem Luftspulenprinzip werden auch die Stirnflächen der Wicklung
hocheffektiv genutzt. Der Umfangsbereich kann sogar als Einschichtwicklung
mit rechtwinklig zur Bewegungsrichtung liegenden Leitern ausgestattet
sein, was zu besonders leistungsstarken Maschinen führt.
2. Asynchronmaschinen
2.1. Die teilweise Anwendung
des Luftspulenprinzips bei Asynchronmaschinen (AS) (Luftspulen ohne Faltung)
Ein weiteres innovatives Gebiet für das Luftspulenprinzip ist das
der Asynchronmotoren. Durch die schon teilweise Anwendung des Luftspulenprinzips
bei AS- Motoren entfallen durch Verwendung von Luftspulen in Verbindung
mit einem mitrotierenden Rückschluß, minderstens die Hälfte
der hohen Eisenverluste. Eisen und Kupferverluste bilden etwa zu gleichen
Teilen ca. einen 2/3-Anteil der Gesamtverluste herkömmlicher Eisenankermotoren
mittlerer Leistung. Die Dezimierung dieser Eisenverluste bringt vielfältige
Vorteile, so daß dadurch in Verbindung mit der idealen Kupfernutzung
nun effizientere AS-Motoren zur Verfügung stehen.
Der höhere Konstruktionsaufwand der zwei Läufer und damit die
gestiegenen Anschaffungskosten amortisieren sich im Betrieb dieser Motoren
durch den geringen Energieverbrauch, aufgrund des hohen Wirkungsgrades
sehr schnell [Fachaufsatz
1, Einführung].
Zu diesem Thema gibt es in den letzten Jahren viele Veröffentlichungen
und die Firma Siemens hat aufgrund dieses sich vollziehenden Bewustseinswandels
und der Notwendigkeit solcher Motoren einen ganz neuen Zweig von Energiesparmaschinen
aufgebaut, der allerdings nur eine letzte Optimierung der Eisenankermotoren
ist, so daß der Fortschritt vergleichsweise gering ausfällt.
In Fig.15/16 ist das Prinzip eines AS-Scheibenmotors zu sehen,
der eine Primär-Drehfeldwicklung 30, eine drehmomenterzeugende Asynchron-Läuferwicklung
29 und einen synchronen Läufer 33, der den Rückschluß
für das Drehfeld bildet, aufweist. So werden im Rückschluß
33 keine Wirbelstromverluste erzeugt. Für diesen Synchron-Läufer
gibt es viele Varianten des Aufbaues, die bei Anwendung von Drehstrom
vorzugsweise einen asynchronen Anlauf gewährleisten, wobei er im
Betrieb in den synchronen Lauf fällt.

Eine dieser Varianten ist im Prinzip in Fig.20 dargestellt. Hier
können die Flächen 36 aus Permanentmagneten bestehen oder aus
Hysteresematerial, sowie aus Rückschluß Plateaus, die Reluktanzmomente
erzeugen.

Einen großen Vorteil bringt die Verwendung von Hochenergiemagneten
in diesem Synchron-Läufer 33, so daß die Primärleistung
nur zu einem Teil durch die verlustbehaftete Drehfeldwicklung 30 zur Verfügung
gestellt werden muß. Im vollen Maß kann dies geschähen,
wenn das primäre Drehfeld elektronisch kommutiert wird. In diesem
Fall kann auf einen asynchronen Anlauf verzichtet werden, so daß
die volle Läuferfläche mit Hochenergiemagneten 27 (in Fig.21)
ausgestattet sein kann. Dies mindert die Wirbelstromverluste im Blechpaket
34 der drehfelderzeugenden Wicklung 30 in Fig.15 erheblich.
Fig.16 stellt die schematische Schnittansicht eines Kurzschlußläufers
29 der Fig.15 dar. Ein weiterer Vorteil ist, daß dieser drehmomentbildende
Asynchron-Läufer 29 ein geringes Trägheitsmoment hat
Die so viel geschätzte Robustheit der herkömmlichen Asynchronmaschinen
gegen Überlastung bleibt bei diesen Maschinen erhalten, da auch hier
der Überlastungsstrom auf Primär- und Sekundärwicklung
verteilt liegt. Züsätzlich ist die Rückwirkung auf die
Primärwicklung kleiner, da sie aufgrund des Einsatzes von Permanentmagneten,
kleiner ausgelegt wurde. Statt dessen wird vermutlich deren Feld kurzzeitig
bei Überlastung geschwächt. Dies steigert die Robustheit der
Maschine zusätzlich.
2.2 Die vollständige Anwendung des Luftspulenprinzips bei Asynchronmaschinen
Die vollständige Anwendung des Luftspulenprinzips bei AS-Motoren,
indem auch hier die Spulen um eine mittlere Scheibe herumgefaltet werden,
führt dann zu hocheffizienten AS-Motoren, da nun auch hier die Wicklung
vollständig und optimal genutzt wird.
Dazu sei hier nur ein Beispiel anhand von Fig.17/18/19 gezeigt:
In jedem Luftspalt 4',4'' ist die primäre Drehfeldwicklung 30 angeordnet.
Die Kurzschlußwicklung 29 ist um die mittlere Synchron-Läuferscheibe
6 herumgefaltet und bildet gleichfalls einen drehmomentbildenden Asynchronläufer.
Eine Ausführung der mittleren Scheibe 6 für Drehstromanwendung
ist in Fig.19 vorgestellt und entspricht der Funktion betreffend
der Scheibe von Fig.17. Die Scheibe 6 in Fig.17 ist schmal ausgeführt,
dies ist nur möglich, wenn sie aus Hysteresematerial besteht. Daneben
gibt es viele andere in der 3. Patentanmeldung
angegebenen Ausführungsmöglichkeiten.
2.3 Die teilweise Anwendung des Luftspulenprinzips bei Asynchronmaschinen
(mit Rückschlussverbindung)
Weitere Motoren und Generatoren ergeben sich durch eine teilweise Umsetzung
des Luftspulenprinzips, bei der die Wicklung zwar um die mittlere Rückschlußscheibe
gefaltet, aber mit ihr fest verbunden ist. Herkömmliche EC-Motoren,
deren Wicklung auch fest mit dem Rückschluß verbunden ist,
werden durch die Faltung der Spulen in ihren Motorkennwerten wesentlich
verbessert.Dies ist für eine Trommel-Scheibenmaschine in (3.
Patentanmeldung, Fig.31) zu sehen.
Motoren mit Schrägwicklungen der Fig.11-14 können so
besonders leicht hergestellt werden, in dem sie einfach auf den Rückschlußkörper
gewickelt werden.
3. Herstellung der gefalteten Spulen
Für die Herstellung der gefalteten Spulen gibt es verschiedene Verfahren.
Bei einem wird die Spule sofort in die gefaltete Endform gewickelt und
bei einem anderen wird die Spule in einer Ebene gewickelt und anschließend
gefaltet. Für eine besonders genaue und effiziente Wicklungsart ist
ein gesondertes Patent (5. Patentanmeldung)
angemeldet. Im übrigen ist die Konstruktion der Maschinen so nahe
am Stand der Technik, dass sich alle Konstruktionsmerkmale in der Praxis
auch unter Kostengesichtspunkten bewährt haben.
Mit Ausnahme der Asynchronmotoren mit zwei Läufern sinken die Herstellungskosten
der Maschinen, durch die Verwendung des Luftspulenprinzips, sogar gegenüber
denen von herkömmlichen Luftspulenmaschinen, da das Material effizienter
verwendet wird.
4. Patentanmeldung
Im Zusammenhang mit dem Luftspulenprinzip sind fünf Patente
angemeldet. Die internationale 1.Patentanmeldung, die im wesentlichen
das Luftspulenprinzip abdeckt, hat das vorläufige internationale
Prüfungsverfahren bestanden.
5. Anwendungen des Luftspulenprinzips
Die Anwendung des Luftspulenprinzips bringt eine Fülle technische,
wirtschaftlicher und ökologischer Verbesserungen mit sich, die alle
schon heute benötigt werden und dessen Einsatz in Zukunft dringlich
sein wird.
6. Neue Entwicklungen
Im Angebot 3 (bzw. Gewinnbeispiel
4) ist das Luftspulenprinzip auf Synchronmaschinen mit Drehfeldwicklung
angewendet. Im Gewinnbeispiel 6
wird das Luftspulenprinzip im hohen Leistungsbereich von ca. 300 bis mindestens
2,5MW gezeigt. Die hohe Effizienzsteigerung wird in diesen Anwendungsbeispielen
auch immer an Doppelscheibenmaschinen nachgewiesen.
Ich freue mich auf einen Kontakt mit Ihnen und verbleibe
Mit freundlichem Gruß
Jörg Bobzin
Anlage:
Maschinenübersicht (2 Blatt)
Autor:
Dipl.-Ing. Jörg Bobzin ist Forscher und Entwickler von hocheffizienten
elektrischen Maschinen und ganzheitlicher Wissenschaft und Technik
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